Tauchen Sie mit uns in eine magische Unterwasserwelt ein, die von unbekannten und wunderschönen Meereslebewesen voll ist. Hautnahe Erlebnisse mit Haien gehören genauso dazu wie das Füttern eines Seelöwen. In den SeaLife Centern vergehen die Stunden für Jung und Alt wie im Flug!

Wir als Menschheit leben nur, weil es die Ozeane gibt. Kein anderer Ort auf dieser Erde ist so voll von Leben, so vielfältig, grün, schön und seltsam gleichzeitig. Im Meer leben die größten und die kleinsten Lebewesen: Der Planet Erde ist eigentlich ein Planet Ozean. (Das größte jemals lebende Tier ist der Blauwal, der jetzt gefährdet ist.) Biologen schätzen, dass zwischen 500.000 und 5.000.000 marine Spezies noch unentdeckt sind!

Die längste Gebirgskette der Erde ist nicht an Land, sondern unter der Meeresoberfläche zu finden. Sie ist vier mal so lang wie die Anden, die Rocky Mountains und der Himalaya zusammen und geht von der arktischen See bis in den Atlantik.

 

Schätzungen zu Folge sind bisher weniger als 5 % der Ozeane erforscht. Es waren mehr Menschen auf dem Mond, als am tiefsten Punkt des Meeresbodens!

 

Einige der Tierarten mit dem längsten Leben finden sich ebenfalls in den Ozeanen. Dazu gehört eine Fischart, die bis zu 200 Jahre alt wird und Korallen, die mehrere Jahrhunderte leben. All diese Lebewesen werden Zeugen der Zerstörung des Lebensraumes der Ozeane durch die Menschen; und wir alle werden die Auswirkungen dieser Schäden zu spüren bekommen.

Wenn wir uns vorstellen, dass Millionen von Menschen, die abhängig vom Meer sind (egal ob sie damit arbeiten, davon essen oder die Strände genießen) gemeinsam dafür einstehen, dass Überfischung und Zerstörung ein Ende haben, dann wissen wir, dass es möglich ist. In den letzten Jahren haben wir Erfolge erzielt, manche Fischereiarten wurden verboten, Sanktionen erlassen und Schutzzonen eingerichtet. Die Stimmen werden lauter und die Menschen mutiger. Doch die Zerstörung geht mit der wachsenden Technisierung des Fischfangs ebenfalls immer schneller voran, und so müssen auch wir uns beeilen.

 

Es gibt eine einfach Lösung, die fast alle Probleme beheben könnte: Schutzzonen, die von allen Ländern respektiert werden und etwa 40 % der Fläche der Ozeane abdecken. Orte, an denen Fische sich ungestört fortpflanzen und gedeihen können. An denen sich die Tiere erholen und somit das Leben auf unserem Planeten erhalten können. Dies würde Schätzungen zu Folge nur ca. 15 Millionen US-Dollar im Jahr kosten. Das ist ein Betrag, der nur ein Bruchteil von jenem Ausmacht, der für Luxusgüter ausgegeben wird.

 

Weitere Infos hier: http://ocean.nationalgeographic.com/ocean/protect/

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